Sonntag, 22. April 2018

Mein Leseeindruck zu: Viking Warriors (Band 1)- Der Speer der Götter von RIchard Dübell



Daten zum Buch:
Titel: Der Speer der Götter
Reihe: Band 1 der Viking Warriors Reihe
Autor: Richard Dübell
erschienen im Ravensburger Verlag
Ausgabe: gebundene Ausgabe 
Genre: Jugendbuch ab 12 Jahre
Seitenzahl: 448 Seiten
ISBN 978-3-473-40142-0
Erscheinung: 24. August 2016
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Das Cover hatte mich sofort angesprochen. Viele kleine und einzelne Details, die ein schönes und buntes Gesamtbild ergeben. Mich hatte es jedenfalls sofort in seinen Bann gezogen, so dass ich auch gleich den Klappentext lesen wollte.

Samstag, 21. April 2018

45/2018: Agatha Raisin und der tote Gutsherr - Band 10 der Agatha Raisin Reihe (M. C. Beaton )

Agatha Raisin verkaufte und ging für immer aus Carsely fort. (1. Satz)
Bildrechte beim Verlag

Zum Inhalt:

Um ein für alle Mal über den vermaledeiten James Lacey hinwegzukommen, zieht Agatha Raisin nach Norfolk. Hier, im Osten Englands, sind die Leute ziemlich seltsam: Sie glauben sogar an Elfen. Was für ein Blödsinn!, findet Agatha. Dennoch möchte sie einen guten Eindruck im Dorf machen und behauptet, einen Kriminalroman zu schreiben, der Tod auf dem Landgut heißt. Das hat ungeahnte Folgen, als auf dem nahe gelegenen Landgut tatsächlich ein Mord geschieht und Agatha unter Tatverdacht gerät. Kann sie ihren Kopf aus der Schlinge ziehen? Und was hat es mit den angeblichen Elfen auf sich?
 
Mein Leseeindruck:
Wahrscheinlich ging es nicht nur mir so, dass ich beim ersten Satz erstmal stutzte. Häh, wie bitte? Aber dann kam ja auch schon der zweite Satz und alles beruhigte sich wieder.

Es ging nun also nach Fryfam. Einem wohl noch kleineren Dorf als Carsely, so einer Dreiseelengemeinde, in der sich Fuchs und Hase Gute-Nacht sagten.  Wer nun denkt, dass es kaum noch zu toppen ginge, der sei eines besseren belehrt. Es geht nämlich um Elfen. Jawohl, dieses Mal hat es Agatha mit Elfen zu tun.
Und als tatkräftige Unterstützung taucht auch Charles wieder auf.

So ein bisschen kam es mir vor, als wäre dieser Band so eine Art Lückenfüller. Der eigentliche Krimianteil ist nämlich relativ gering, jedoch nimmt die Angelegenheit Charles oder James.... James oder Charles, deutlich mehr Platz ein.
Na ja, zum Schluss lässt die Autorin ja dann auch die Bombe platzen, so dass ich nun wieder sehr gespannt auf die Fortsetzung warte.

Nun noch kurz ein paar Worte zu Cover und Klappentext:
Das Cover zeigt ein Gutshaus, wie es diese wohl in Großbritannien dutzendweise gibt. Das besondere daran - ein Fenster ist beleuchtet. Aber ob das was mit der Story zu tun hat?
Auf jeden Fall wurde das Coverbild passend gewählt. Man spürt sofort das Unheilvolle und möchte direkt im Buch blättern oder zumindest den Klappentext lesen.
Da wären wir also nun auch schon beim Klappentext.
Wiedermal wurde dieser sehr treffend gewählt. Er verrät nicht zuviel und auch nicht zuwenig, animiert aber auf jeden Fall dazu, das Buch aufzuschlagen und zumindest die ersten Sätze zu lesen. Und schwupps...schon wird man sich mitten in der Geschichte wiederfinden.

Lesespaß oder Lesefrust?

Und wiedermal hatte es mir großen Spaß gemacht, ein weiteres Buch mit der etwas außergewöhnlichen Ermittlerin zu lesen.

Ich freue mich schon auf die Fortsetzung, da ich natürlich auch wissen möchte, wie es nun mit James und Agatha weitergeht.


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Freitag, 20. April 2018

44/2018: Tante Dimity und der verhängnisvolle Brief - Band 10 der Tante Dimity Reihe (Nancy Atherthon)

Schon vor Jahren habe ich damit aufgehört, Zeitungen zu lesen, und ich ersparen mir auch die Nachrichten im Fernsehen. (1. Satz)


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Zum Inhalt:

Bei ihrer ehrenamtlichen Arbeit im Radcliffe-Krankenhaus begegnet Lori der Patientin Elizabeth Beacham und freundet sich schnell mit der sympathischen alten Dame an. Als diese unerwartet stirbt, erhält Lori einen Umschlag mit einem Schlüsselbund und einem geheimnisvollen Brief, den Miss Beacham noch kurz vor ihrem plötzlichen Tod geschrieben hat. Lori macht sich auf die Suche nach den Angehörigen und nimmt sich vor - mit Hilfe von Tante Dimitys übernatürlichen Fähigkeiten - dem Geheimnis ihrer verstorbenen Freundin auf den Grund zu gehen ...


Mein Leseeindruck:

Mit einer etwas traurigen Geschichte, startet die Autorin die Fortsetzung der Serie. Schon nach den ersten Seite hatte ich einen Kloß im Hals. So ganz alleine sterben zu müssen. Keine Verwandten oder Bekannte, die den Lebensabend mit einem teilen. Sehr traurig und beängstigt. Aber die Autorin hat sich da dann doch noch ein bisschen mehr einfallen lassen. Um den Leser dann wieder aus seiner Depression zu holen, schafft sie ein neues Abenteuer für Lori.

Aber dieses Abenteuer wird von vielen Emotionen gespickt. Mal ist es spannend, mal auch wieder traurig. Aber alles hatte zufolge, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen wollte.

Zum Schluss gab es dann noch Miss Beachams Rosinenbrot Rezept.


Lesespaß oder Lesefrust?

Ganz klar - Lesespaß. Ein tolles Buch voller Tiefsinn, dass ich mit einem tiefen Seufzen aus der Hand legte.

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