Samstag, 23. September 2017

Rezension Nr. 105/2017: Das blaue Medaillon

 


 

 Titel: Das blaue Medaillon 
 Autor: Martha Sophie Marcus

 erschienen im Bastei Lübbe Verlag
 Ausgabe: Taschenbuch
 Genre: Historischer Roman
 Seitenzahl: 399 Seiten 
 ISBN  978-3-404-17564-2
 Erscheinung: 25. August 2017

 Leseprobe: hier







"Sag dem alten Furz, dass er mich mal gernhaben kann. Das hier ist mein Sterbebett, auf dem ich tue und lasse, was ich will." (Seite 13)

Donnerstag, 21. September 2017

Rezension Nr. 104/2017: Totenstarre - Band 24 der Kay Scarpetta Reihe




 Titel: Totenstarre 
 Autor: Patricia Cornwell

 erschienen im HarperCollins Verlag
 Ausgabe: Hardcover
 Genre: Thriller
 Seitenzahl: 600 Seiten 
 ISBN  9783959671255
 Erscheinung: 11. September 2017









"Keiner reicht  an Cornwell heran, wenn es um Forensik geht."
New York Times Book Review über TOTENSTARRE

Dienstag, 19. September 2017

Gottlos von Karin Slaughter







    Titel: Gottlos
    Autor: Karin Slaughter

    erschienen im blanvalet Verlag
    Genre: Thriller
    Seitenzahl: 544 Seiten 
    ISBN  9783734102110  
    Erscheinung: 21. Dezember 2015










Klappentext:

Mitten in einem handfesten Streit machen Sara Linton und Chief Jeffrey Tolliver eine grausige Entdeckung. Eben noch haben die Gerichtsmedizinerin und der Polizist über Jeffreys Seitensprung und seine möglicherweise fatalen Folgen (eine lebensbedrohliche Erkrankung) diskutiert, da stolpert letzterer über das Ende eines Metallrohrs, an dem mit Hilfe eines Gummibands ein Drahtgitter befestigt ist. Sara und Jeffrey beginnen zu graben -- und stoßen auf ein sargähnliches Gebilde, in dem eine Tote liegt, die offenbar lebendig begraben wurde und unter unsäglichen Ängsten und Qualen gestorben sein muss. Ihre Recherchen führen Sara und Jeffrey zu einer fundamentalistischen Sekte. Und sie erkennen, dass das tote Mädchen schwanger war. Aber wer könnte ein Interesse daran gehabt haben, sie lebendig zu begraben? Wollte der Täter die Schwangere wegen moralischer Verfehlungen nur zu Tode erschrecken? Und gibt es gar vielleicht gleich mehrere, unabhängig voneinander operierende Täter? Denn immerhin starb das Opfer an einer Zyankali-Vergiftung, die ihr wohl von außen beigebracht worden ist. Dann verschwindet noch ein zweites Mädchen. Ein mörderischer Wettlauf mit der Zeit beginnt...

Mein Leseeindruck:

Auch der fünfte Band der Serie um Jeffrey Tolliver und der Pathologin Dr. Sara Linton besticht durch ein sehr passendes Cover. Passend, zur kompletten Serie. Hier hat der Verlag wirklich ein gutes Auge erwiesen.

Dieses Mal entführt die Autorin den Leser in eine Sekte. Wie man sich schon denken kann, geht es in dieser Sekte nicht so ganz harmlos zu. Während die Polizei noch mit einer Leiche beschäftigt ist, kommt bereits der nächste Tote hinzu.

Leider muss ich sagen, dass mich dieser Band nicht so wirklich überzeugt hat. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass die Autorin nicht alles gegeben hat. Die Protagonisten wirken irgendwie ... hm... sagen wir mal...gelangweilt. Hatte sich etwa dieses Gefühl von der Autorin übertragen. Erst zum Schluss hin, wurde die Trägheit aufgelöst. Tja, aber da war die Story auch schon zu Ende.

Sehr gut gefällt mir, dass die Autorin kein Blatt vor den Mund nimmt. Jede Szene wird haarklein beschrieben, so dass bestimmt manch zartes Seelchen Alpträume kriegen wird.
Für mich macht aber genau das auch einen richtigen Thriller aus.

Ich werde auf jeden Fall dieser Serie treu bleiben, auch wenn mich dieser Band nicht so richtig überzeugt hat.

Spannung: 📖 📖 📖     Unterhaltung: 📖 📖 📖    Protagonist: 📖 📖 📖  
 

 © Diana Jacoby für Chattys Bücherblog


 

Das barmherzige Fallbeil von Fred Vargas

  









    Titel: Das barmherzige Fallbeil
    Autor: Fred Vargas

    erschienen im blanvalet Verlag
    Genre: Krimi
    Seitenzahl: 512 Seiten 
    ISBN  9783734104169 
    Erscheinung: 20. März 2017








Klappentext:

Adamsberg ist zurück, und seine Ermittlungen führen ihn in die blutige Zeit der Französischen Revolution und in die tödliche Kälte Islands ... Innerhalb weniger Tage werden zwei Leichen in Paris entdeckt. Die beiden Fälle scheinen nichts miteinander zu tun zu haben. Bis Adamsberg auf unauffällige Zeichnungen an den Tatorten aufmerksam wird und ein Brief auftaucht, der auf die Verbindung zwischen den beiden Opfern hinweist. Der Brief führt Adamsberg auf die Spuren einer verhängnisvollen Reise nach Island – sowie in die Untiefen einer Geheimgesellschaft, die sich Robespierre und der Französischen Revolution verschrieben hat. Weitere Menschen sterben, und für Adamsberg beginnt ein Wettrennen gegen einen ebenso wandelbaren wie unbarmherzigen Mörder …

Mein Leseeindruck:

Und wieder ermittelt Kommissar Jean-Baptiste Adamsberg in gewohnter Manier.  Erst wirkt er ein bisschen ruhig und zurückhaltend, dann aber .... na ja, sagen wir mal so...läuft er sich warm.
Ich muss jedoch gestehen, dass ich mit diesem Buch des Autors irgendwie nicht so richtig warm geworden bin. Ob es an den etwas scheinbar unrealistischen Handlungen oder an den Protagonisten lag? Keine Ahnung. Der Krimi hat mich einfach nicht erreicht.
Interessant fand ich jedoch die Ausführungen über die französische Revolution, die ich nur noch leidlich in Erinnerung hatte. Was aber vielmehr daran liegt, dass meine Schulzeit doch schon einige Jahre in Vergangenheit liegt.
Durch diesen Krimi wurde jedoch wieder Erinnerungen geweckt und auch das Thema hatte einen gewissen Reiz entwickelt.
Ich werde der Reihe mit dem etwas aussergewöhnlich wirkenden Kommissar treu bleiben und hoffe, dass mich der nächste Band wieder in seinen Bann ziehen kann.

Spannung: 📖 📖 📖     Unterhaltung: 📖 📖 📖 📖   Protagonist: 📖 📖 📖  
 

 © Diana Jacoby für Chattys Bücherblog


 

Freitag, 15. September 2017

Rezension Nr. 103/2017: Das Mädchen im schwarzen Nebel

   



    Titel: Das Mädchen im schwarzen Nebel 
    Autor: Ivonne Hübner

    erschienen im Gmeiner Verlag
    Ausgabe: Klappenbroschur
    Genre: Historischer Krimi
    Seitenzahl: 400 Seiten 
    ISBN  978-3-8392-2126-6
    Erscheinung: 6. September 2017








Zweiter Band mit Dr. Cornelius Waldeck